Wiener Walzer.

Wiener Walzer tanzen im Badener Tanzcentrum, Ihrer Tanzschule in Baden. Wir zeigen Ihnen den Wiener Walzer Grundschritt sowie interessante Figuren.

Der Wiener Walzer (3/4-Takt) ist der Tanz mit der längsten Tradition; seine Vorläufer gehen bis in das 12./13. Jahrhundert zurück.

Ende des 18. Jahrhunderts wurde der "Dreher" von den Wienern aufgenommen und "Walzer" genannt. Er wurde später vom Wiener Kaiserhof für gesellschaftsfähig erklärt. Um die Jahrhundertwende wuchs die Beliebtheit des Walzers derart, dass ihn selbst die Modetänze unserer Zeit nicht verdrängen konnten. Als Turniertanz wurde er von Paul Krebs (Nürnberg) und Alex Moore standardisiert. Der Wiener Walzer ist heute auf keiner Hochzeit mehr wegzudenken.

Der Rhythmus wird in erster Linie durch die Körperdrehung interpretiert. Er ist geprägt durch starke Höhen und Tiefen. Die Musik ist schnell fliessend und temperamentvoll schwingend. Er wird mit 60 Takten pro Minute getanzt.

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Walzer, langsamer.

In England setzte sich um 1910 u.a. bei jungen Leuten ein Tanz namens "Boston" gegen den traditionellen Walzer durch.

Es war ein etwas langsamer Wiener Walzer mit einem Verzögerungsmoment. Später kamen nach und nach noch Foxtrottschritte dazu.

Im Dezember 1922 wurde der Langsame Walzer oder "English Waltz" (3/4-Takt) , wie er auch genannt wird, erstmals bei einer Weltmeisterschaft getanzt. Er ist der harmonischste der Standardtänze.

Die Musik ist langsam schwingend, weich, pendelartig mit Betonung auf dem ersten Taktschlag, es wird dabei jeweils zur Seite am schwungvollsten getanzt. Das Tempo beträgt 30 Takte pro Minute und ist somit halb so schnell wie der Wiener Walzer.

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